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Wirtschaft für jeden

Zwei Arbeiter reichen sich die Hände; darunter Zeichnung eines Hüttenwerks


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“Covid 19“: Ganz normale Grippewelle Sündenbock für größte Wirtschaftskrise der Menscheit

Pressespiegel

Ernst Wolff: Coronakrise, Finanzcrash, Profiteure und die Rolle von Bill Gates

(Quelle: acTVism)


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Wirtschaft für Jedermann
“Wissen ist Macht”

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A Was bedeutet “Freie Marktwirtschaft”?

B Wodurch entsteht Arbeitslosigkeit?

C Wie mache ich mich selbständig?

D Welche Unternehmensformen gibt es?

E Was ist die Börse

F …und wie funktioniert sie?

G Das Wichtigste zum Schluss!

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Was bedeutet freie Marktwirtschaft? Was ist im Unterschied dazu die Planwirtschaft? Welehe Wirtschaftsformen gab es früher?

Wie auf einem Markt bieten Unternehmen ihre Ware an. Im Idealfall gibt es – im Gegensatz zur Planwirtschaft – keinerleite staatliche Eingriffe. Die Preise sind völlig frei und richten sich nach dem vorhandenen Angebot und der Nachfrage. Jeder kann gewerblich tätig werden, die Preise frei gestalten sowie seinen Beruf frei wählen. Das Eigeninteresse des Unternehmers, Gewinne zu erzielen – so die Theorie – sorgt für den Wohlstand aller. Dies ist insofern richtig, das selbst Kritiker der Marktwirtschaft bescheinigen, die erste Wirtschaftsform der Menschheit zu sein, die die menschlichen Bedürfnisse nach Ernährung und Waren zufriedenstellend erfüllt.

Jedoch geht es in der Realität – wie zahlreiche Krisen zeigen – auch hier nicht ohne staatliche Eingriffe. Nicht zuletzt deshalb, weil zu viel Geld und damit Macht auf zu wenige Menschen konzentriert ist.

Ergänzung:

Wesentlichen Einfluss auf die Theorie der freien Marktwirtschaft hatte der Wissenschaftler Adam Smith.
Bei der sozialistischen Planwirtschaft gab und gibt es kaum Privateigentum. Banken, Landwrtschaft und Firmen gehören dem Staat. Er plant alles im Voraus, damit nicht mehr Produktionsmittel, als wirklich benötigt, benutzt werden. Auch soll ein ökonimisches Ungleichge-
wicht vermieden werden. Dies führte in der Realität aber zu einer Mangelwirtschaft.

Dafür blieb die Arbeitslosigkeit gering; Mieten, Nahrungsmittel und öffentliche Verkehrsmittel wurden staatlich gefördert und blieben deshalb für die Bevölkerung erschwinglich.

Der Leistungsdruck in den Betrieben war gering; dafür die Abhängigkeit vom Staat sehr groß.

Ergänzung:

Die Theoretiker der Planwirtschaft sind bekannt: Karl Marx und Friedrich Engels.
Im Mittelalter herschte das “Lehenswesen”, ein freundlicher Ausdruck für Sklaverei. Zwar stellten die Adeligen den Bauern als “Nutznießer” Land zur Verfügung, jedoch musste sie Ihnen fast alles abgeben, was sie erwirtschafteten. Sie durften praktisch nur das behalten, was sie zum Essen und Trinken benötigen. Zu allem Überlfuss waren sie ihren Lehensherren auch noch zur Treue und damit zum Militärdienst verpflichtet. Oberster Lehensherr war der Kaiser.

Ergänzung:

Durch die preußischen Wirtschaftsreformen – auch Sein/Hardenbergschc Reformen genannt – wurde das Lehenswesen zu Beginn des 19. Jahrhundert bei uns abgeschafft und die Grundlagen der heutigen Demokratien gelegt. Nach einer Niederlage im Krieg gegen Österreich sollten die Bürger mehr Eigenverantwortung erhalten.
Welche Alternativen sind denkbar?
Die Grünen diskutierten nach ihrer Gründung über einen “Dritten Weg” zwischen freier Marktwirtschaft (von Karl Marx “Kapitalismus” genannt) und der sozialistischen Plan- wirtschaft. Später bekannten sie sich zur freien Marktwirtschaft.

Es gibt aber auch Ideen für “Alternative Wirtschaftsformen”. Literatur über “Alternative Ökonomien” schrieb zum Beispiel der Wirtschaftswissenschaftler Jürgen Heinrich.
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Was ist Ursache für die hohe Arbeitslosigkeit?
Die ständige Senkung der “Reichensteuer” – auch “Vermögenssteuer” genannt. Nach dem Krieg lag sie bei 98%, damals und noch sehr lange danach herrschte Vollbeschäftigung und damit keine Arbeitslosigkeit! Seitdem wird sie immer wieder gesenkt und liegt jetzt deutlich unter 50 %.
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Wie mache ich mich selbständig?  
staatliche Gründerbank Industrie- und Handelskammer
Die staatliche Gründerbank KfW vergibt Kredite bei guten Geschäftsideen. Wichtig ist, dass das Jobcenter zuvor einen Unternehmensberater zur Verfügung gestellt hat.

Wird das Unternehmen ein Erfolg, kann die Förderung in kleinen Raten zurückgezahlt werden.

Geht das Unternehmen Konkurs, muss lediglich die vom Kredit bezahlte Ausrüstung wieder verkauft werden. Den Erlös erhält die KfW – mehr aber nicht. Schulden können also durch den Kredit nicht entstehen.


80 Prozent aller Neugründungen sind aber erfolgreich – laut Auskunft der IHK Niederrhein.
An der Industrie- und Handelskammer gibt es dann eine kurze Ausbildung. Neben dem kostenlosen Existenzgründer-Halbtages–
Seminar folgen noch drei Tagesseminare, so zum Thema Steuern, Kundengewinnung oder Marketing (früher “Werbung” genannt). Dafür kann beim Jobcenter natürlich ein Antrag zur Förderung gestellt werden.

Die Industrie- und Handelskammern sind Unternehmensvertretungen und gleichzeitig Aufsichtsbehörden. Wer sich selbständig macht, bekommt dort einen fachkompetenten Berater, der jederzeit und schnell hilft.

Die geringe Jahresgebühr kann bei fehlenden Einnahmen zu Beginn problemlos gestundet werden.

Die geringe Jahresgebühr kann bei fehlenden Einnahmen zu Beginn problemlos gestundet werden.
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Was bedeutet Betriebswirtschaftslehre (BWL)? Was bedeutet Volkswirtschaftslehere (VWL)? Was bedeutet Volkswirtschaftslehere (VWL) – Eränzung?
In der Betriebswirtschaftslehre stehen die Themen im Mittelpunkt, die zum Führen eins einzelnen Unternehmens wichtig sind. Das sind ca. zehn bis 20 Teilbereiche.

So gehören dazu Steuern, Buchhaltung, Wirtschaftsrecht, Marketing (Werbung), Knndengewinnung, Logistik, Controlling oder Statistik und Mathematik.

(Quelle: https://www.rechnungswesen-verstehen.de
Im Gegensatz zur Betriebswirtschaftslehre befasst sich die Volkswirtschaft nicht mit einem einzelnen Betrieb, sondern mit der gesamten Wirtschaft. Typische Themen sind . Staatsverschuldung, Arbeitslosigkeit, Inflation oder Wirtschaftswachstum.

Die Wirtschaftswissen- schafter versuchen, allgemeingültige Regeln für die gesamte Wirtschaft aufzustellen und zu berechnen.

Während die sogenannte “Nachfrage orientierte” Lehre durch Stärkung der wirtschaftliche Lage der einfachen Bürger die Nachfrage und damit die Wirtschaft ankurbeln will, will die “Angebots orientierte” Theorie vor allem druch Stärkung der Unternehmen durch deren finanzielle Unterstützung (Subventionen) die Wirtschaft ankurbeln.

Die erste erwähnte Richtung wird klassisch von der SPD politisch vertreten. Die andere gilt als typisch für die CDU.

Ergänzung:

Auch die Beziehung zwischen Unternehmen und einzelnen Haushalten wird untersucht. Man spricht dann von “Mikro-Ökonomie”. Im Gegensatz zu Theorien für die gesamte Wirtschaft: “Makro-Ökonomie”. Zu letzterem gehört der Zusammenhang zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit sowie die Geldpolitik des “obersten Kreditgebers”, der Europäischen Zentralbank. Die Zentralbanken legen die Höhe der Zinsen fest.
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Wclche Unternehmensformen
gibt es?
 
  Personenunternehmen
selbständig Kleinunternehmer GbR
Ein Selbständiger oder Freiberuflicher ist jemand, der keinen Arbeitgeber hat und dadurch auch kein festes Gehalt bezieht. Vielmehr verdient er mit jedem Verkauf Geld.

Ein Arzt zum Beispiel durch das Verschreiben von Medikamenten – er erzählt dafür ebenso wie für Behandlungen – Geld von den Krankenkassen. Der Jurist von seinen Klienten. Ein Journalist für jeden Artikel, den er als Freiberufler schreibt, Geld von Kunden je nach Länge und zeitlichen Aufwand.

Der Vorteil gegenüber der Festanstellung ist größerer Unabhängigkeit, Nachteil aber: Hoher zeitlicher Aufwand und finanzielle Risiken. Manche Freiberufler bezahlen zudem Angestellte.
Wer eine Gewerbe eröffnen will und nicht gerade Millionen auf dem Konto hat, ist zunächst einmal Kleinunternehmer. Gegen geringe Gebühr muss er dafür lediglich einen Gewerbeschein bei seinem zuständigen Bezirksamt beantragen.

Juristisch bedeutet das zur Zeit, dass sein Umsatz im ersten Jahr 22 000 € und im zweiten Jahr 50 000 € nicht übersteigt. Der Vorteil ist, dass dann keine Umsatzsteuer gezahlt werden muss und sich die Bürokratie für den Betroffenen in Grenzen hält. Für die Buchführung reicht zunächst die Excel-Tabelle.

Durch den Gewerbeschein ist der Kleinunternehmer berechtigt, Rechnungen zu schreiben.
Wer die Selbständigkeit nicht alleine ausführen möchte, sondern mit anderen zusammen, bildet bei kleinen Umsätzen oft automatisch eine sogenannte “Gesellschaft bürgerlichen Rechts”, kurz GbR. Sie kann auch per Handschlag beschlossen werden, besser ist es aber, die wichtigsten Dinge schriftlich und damit per Vertrag festzuhalten. Freiberufler, die sich ein Büro teilen, können vom Finanzamt als GbR eingestuft werden.

Personengesellschaften wie eine GbR haben den Vorteil großer Unabhängigkeit, aber den Nachteil, mit dem Privatvermögen für Firmenschäden haften zu müssen.

(Quelle: www.firma.de)
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Personenunternehmen
stille Gesellschaft OHG KG
Eine stille Gesellschaft besteht wie die GbR aus mehreren Personen. Es ist gibt aber mindestens einen Gesellschafter, der eher eine Art Kreditgeber ist Er kann in Firmen-Angelegenheiten nicht mitsprechen, haftet dafür aber auch nicht mit seinem Privatvermögen.

Am Gewinn ist er aber wegen seiner Einlage natürlich beteiligt, geht die Firma aber Konkurs, nimmt er die Rolle eines Gläubigers ein.

(Quelle: Buchhaltungs-Lexikon debitoor.de)
Eine OHG ist so etwas wie eine größere GbR, denn sie muss bereits im Handelsregister der Stadt der Gesellschafter eingetragen sein. Auch sie haften mit Ihrem Privatvermögen und können dafür auch alle wichtigen Entscheidungen Ihrer Gesellschaft treffen.

Auch hier ist eine schriftliche, notariell beglaubigte Abmachung der Gesellschaft untereinander sinnvoll. Auch mündliche Vereinbarungen sind aber möglich.

(Quelle: https://bwl-wissen.net)


Hier handelt es sich um eine Sonderform der OHG und vielleicht um eine Vorstufe zur GmbH: Nur mindestens ein Gesellschafter haftet mit seinem Privatvermögen, die übrigen nur mit ihrer Einlage.

Ergänzung:

Während die persönlich haftenden Gesellschafter “Komplementäre” genannt werden, heißen die übrigen “Kommanditisten”.

(Quelle: www.rechtswoerterbuch.de)
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Kapitalunternehmen
GmbH limited AG
Der Name der “Gesellschaft mit beschränkter Haftung” sagt schon das wesentliche aus: Sie ist besonders attraktiv, weil die Gesellschafter zumindest offiziell nicht mit ihrem Privatvermögen haften. Lediglich das Unternehmensvermögen wird bei einem Konkurs herangezogen.

Deshalb muss aber auch mindestens 25 000 € als Basis des Unternehmens die Einlage, also das Vermögen, bilden. Wie eine AG oder eine KG basiert sie auf Aktien (Unternehmens- anteilen).

Ergänzung:

Als Sonderformen gibt es noch die gemeinnützige GmbH (ggGmbH), die von Gewerbesteuern und Körperschaftssteuern befreit ist. Sie muss dafür natürlich auch gemeinnützigen Zielen dienen.

Bei der Mini-GmbH (auch Unternehmergesellschaft – UG – genannt) reicht 1 € als Stammkapital aus. Es müssen aber mindestens 25 % des Gewinns gespart werden, bis das Stammkapital von 25 000 € erreicht ist.

(Quelle; https://www.giga.de/ratgeber/)
Sie war das Vorbild der deutschen UG, weshalb sie immer weniger genutzt wird, zumal der Gesellschaftervertrag nach englischen Recht in englischer Sprache abgeschlossen werden muss.

Allerdings braucht man im Gegensatz zur UG keine notarielle Beglaubigung. Auch hier reicht ein Pfund als Einlage aus. Kapital als Einlage muss nicht gespart werden. Das kann aber theoretisch zur Folge haben, dass schon die Forderung eines Gläubigers über 2 Pfund zum Konkurs führen kann…
.
(Quelle: https://anwalt-kg.de)
Die grüßte Unternehmensform: Das Stammkapital muss mindestens 50 000 € betragen; ein Vorstand und ein Aufsichtsrat werden bestellt. Jeder, der eine Aktie und damit einen Anteil um Unternehmen kauft, ist Mitbesitzer. Jedoch haben diejenigen, die den größten Anteil am Stammkapital halten, auch das meiste zu bestimmen. Für die Kleinaktionäre bleibt als nur wenig Mitbestimmung. Sie nehmen eher aus rein finanziellen Gründen am Unternehmen teil: Eine Aktie ist so eine Art Mittelding aus Sparen und Lotto spielen…

Ergänzung:
Man unterscheid zwischen Aktien, die einen bestimmten Wert (mindestens 1 €) besitzen und solchen, die einen Anteil am Gesamtkapital in Prozent haben. Die Fachausdrücke sind “Nennbetrags-“, also ab 1 €, und “Stückelungs-Aktien”; also Prozentwerte. Zum Beispiel “Zehn Prozent” des Stammkapitals. Letztere sind natürlich die wichtigeren; mit ihnen wird nicht an der Börse gehandelt.

(Quelle: https://www.firma.de)
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Genossenschaften
eG
Hier handelt es sich um eine demokratische Unternehmensform: Jeder ist gleichzeitig Mitinhaber und hat eine Stimme, unabhängig von seiner Einlage. Eine Genossenschaft ist ein Zusammenschluss vieler Einzelpersonen, die allerdings auch mithaften. Sie kann neben wirtschaftlichen auch kulturellen oder sozialen Zwecken dienen. Die Mitglieder sollen sich gegenseitig unterstützen. Die wichtigsten Entscheidung trfft die Generalversammlung, zu der Vertreter (Repräsentanten) gewählt werden können. Eine Genossenschaft besitzt aber auch einen Vorstand.

Ergänzung:

Dass jeder – zum Beispiel bei einer genossenschaftlichen Bank – gleichzeitig Kunde und Mitinhaber ist, wird als “Identitätsprinzip” bezeichnet.

(Quelle: Wahllexikon https://www.polyas.de/)
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Was ist die Börse?  
Die Börse ist so etwas wie ein großer Marktplatz, auf dem mit Aktien gehandelt wird. Eine staatliche Aufsicht legt die Kurse fest und soll dafür sorgen, dass Manipulationen unterbleiben.

Neben den Aktien – also den Anteilen an großen Unternehmen – wird dort aber auch mit Rohstoffen wie Metallen oder auch mit Devisen (Währungen) gehandelt. Es gibt übrigens auch Aktienhandel außerhalb der Börse (“OTC-Handel”).

(Quelle: wikipedia)
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Die Börsenkurse für Jedermann  
DAX MDAX SDAX
Der wichtigste Kurs der Börse (“Leitindex”). Er schildert die wirtschaftliche Lage der 30 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschlands. Sie sind natürlich alle Aktiengesellschaften (AGs). Er gilt als Hinweis auf die zukünftige Entwicklung der deutschen Wirtschaft.

Als Besonderheit enthält der DAX auch die Gewinne der Aktienbesitzer (“Dividenden”). Eine Liste der 30 stärksten Unternehmen Deutschlands und weitere allgemeinverständliche Erklärungen (“Definitionen”) findet Ihr auch hier.

MDAX bedeutet die wirtschaftliche Situation von “mittelgroßen” Aktiengesellschaften. Es sind aber immer noch die größten Unternehmen der Bundesrepublik: Es sind die 60 Unternehmen, die den 30 größten folgen: Also Nr. 31 bis 90.

(Quelle: wikipedia)
Er ist die Nummer 3 hinter DAX und MDAX besteht aus einer Auswahl von 70 kleineren Unternehmen. “Klein” natürlich nur innerhalb der Börse und damit der großen deutschen Unternehmen.

(Quelle: wikipedia)
TecDAX TecDAX – Ergänzung
Wie der Name sagt, sind hier die 30 größten Unternehmen aufgeführt, die besonders neue Technologien entwiekeln.

Also Wissenschafts- und Forschungsunternehmen mit neuen Ideen und Entwicklungen. Sie sind für die freie Marktwirtschaft natürlich besonders wichtig.
Ergänzung:

Der “TecDax” berücksichtigt nicht nur den Teil der Aktien, der an den Börsen gehandelt wird, sondern auch den Rest. Man spricht dann von “Streubesitz”. Er befindet sich meist im Besitz von anderen Großunternehmen. Während dieser Anteil außerhalb der Börse in Deutschland eher klein ist, macht er in den USA einen erheblichen Anteil aus.

(Quelle: wikipedia)
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Was ist überhaupt ein Aktienindex?
Ein Aktienindex ist eine Maßstab für die Entwicklung eine Teil(marktes) im großen Markt “Börse”. Er ist also ein einfaches, aber dennoch nützliches Stimmungsbarometer („Börsenbarometer“) für einen einzelnen Wirtschaftsbereich.

Ergänzung:

Den Ausgangspunkt für die Berechnung eines Aktienindex bildet stets ein bestimmter Zeitpunkt. Zum Beispiel der, als derjenige Index beim großen Aktienmarkt Börse eingeführt wurde. Seitdem spiegelt er die wirtschaftliche Entwicklung dieses Bereichs wieder: Wie steigerten sich die Gewinne seitdem?

(Quelle: wikipedia)
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Scale Dow Jones Euro Stoxx 50
Der Scale ist ein kleinerer Markt innerhalb des großen Marktes Börse. Sein Schwerpunkt soll in der Wachstumsfinanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen innerhalb der AGs liegen. Etwa 70 sind dafür ausgewählt worden.

(Quelle: wikipedia)
Der Dow-Jones-Index schildert die wirtschaftliche Lage der 30 größten Unternehmen der USA an der New Yorker Börse. Er berücksichtigt nicht die Gewinne der Aktionäre (“Dividenden”). Außerdem kleinere Aktien weniger als große.

Er sagt also eher etwas über die Lage der Reichsten in den USA aus.

(Quelle: wikipedia)
Er beschreibt die wirtschaftliche Lage in Europa- Und zwar der 50 größten Unternehmen an der Börse aus den Gebieten, die den Euro als Währung nutzen. Er gilt als einer der wichtigsten Börsenbarometer Europas.

Wichtig für Europa aber auch der STOXX Europe 50, der auch europäische Unternehmen enthält, die eine andere Währung als den € benutzen.

(Quelle: wikipedia)
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S&P 500 NASDAQ Nikkei225
Er schildert die wirtschaftliche Lage der 500 größten Börsen-Unternehmen der USA. Er gehört damit zu den wichtigsten Börsen-Barometern der Welt.

Ergänzung:

Er berechnet sich nach der Höhe der Aktienkurse und der Zahl der Aktien, die an der Börse gehandelt werden. Nicht berücksichtigt wird hingegen Wert der Aktien, die die Unternehmen selber besitzen.

Man spricht dann vom “Börsenwert” (oder auch “Marktkapitalisierung”).
Der NASDAQ ist ein weiterer Maßstab für die wirtschaftliche Lage in den USA.

Er umfasst die größte Zahl der Unternehmen der USA, die nur “elektronisch”, also über das Internet statt vor Ort miteinander handeln.

(Quelle: wikipedia)
Der Nikkei-Index ist der wichtigste Kurs für die wirtschaftliche Lage in Japan und dadurch sogar in ganz Asien. Er umfasst die 225 größten Unternehmen der Börse Tokios.

(Quelle: wikipedia)
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Wichtige Zusatz-Infos
Die Börsenkurse

(auch mit Sportteil und Politik)
Wirtschafts-Woche
Das Wichtigste zum Schluss
Verbraucher-Ratgeber für Jedermann (gemeinnützig):


Finanztip

Chefredakteur: Herman-Josef Tenhagen)
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