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Humor – Satire

Mona Lisa (rechts) einmal anders: Als Mann mit Damenbart


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Deutsche im Ausland:

Endlich Schweinefleisch in Alanya!

Glosse:  Der Autor macht sich so seine eigenen Gedanken…

Kennen Sie liebe Leser, eigentlich die größte deutsche Stadt auf dieser Erde? Ja, sicher, natürlich es ist Alanya. Dort haben sich nämlich schon so viele deutsche Rentner zur Ruhe gesetzt, dass kaum  noch Türken übrig bleiben. Schließlich sind da die Preise immer so niedrig, dass man fast sogar mit  Hartz IV über die Runde käme – wenn nur das Jobcenter den Flug bezahlen würde… Allerdings wohnen dort natürlich eher Rentner, die sich ein warmes Mittagessen sogar noch selber leisten können – vorausgesetzt, es handelt sich um deutsche Bratkartoffeln…

 

Schild an spanischer Häuserwand:

Mallorca 1982…

Foto: Dietmar Alexy

   Alanya ist also so eine Art deutsche Kolonie. Die meisten Rentner, die früher im Mallorca der Türkei überwintern wollten, wusste darüber vorher immerhin so viel, dass unter den vielen Städten mit Hochhäusern, Sonne und Strand dort zumindest der Kölner Dom nicht zu sehen ist! Die Landessprache beherrschen sie natürlich ebenso wenig wie einige in Florida, die noch nicht einmal den Titel der dortigen Band “Dead German Tourist” übersetzen können…  In Israel wird von Touristen übrigens erwartet, dass sie englisch – und keineswegs hebräisch – sprechen können. Ein afrikanisches Kind sagte übrigens schon vor längerer Zeit einen Kollegen im Fernsehen, dass es sich nichts mehr wünscht als Bildung.

    Im übrigen nehmen die deutschen Flüchtlinge dort in der Türkei vor den kalten Wintern jetzt endlich auch Rücksicht auf Ihre Gastgeber: Selbstverständlich stellen sie ihre gerade in Unmengen getrunkenen Bierflaschen direkt an die Wände der Moscheen, damit die Türken nicht noch darüber fallen. Meist nach der Skatrunde mit den deutschen Freunden.


Bratkartoffeln statt Döner

   „Gut, dass es hier endlich Schweinefleisch gibt“, hört man ab und an. Zum Beispiel von den Gästen in „Willis Kneipe“. Und nicht nur das: Der Duisburger Inhaber verzichtet sogar mit Rücksichtnahme auf die Befindlichkeit der Einheimischen auf Außenwerbung für seine Wiener Schnitzel. Gilt allerdings nicht für seine Bratkartoffeln, die bei den wenigen türkischen Kunden längst den Döner verdrängt haben.

  Selbst auf Ihren Tod sind die deutschen Flüchtlinge dort schon glänzend vorbereitet: Auch die Gräber haben sich die Migranten bereits zugelegt. Ebenfalls mit schönen Blick auf die Umgebung. Zwar nicht Richtung Mekka, wie alle muslimischen Gräber. Doch immerhin nur wenige hundert Meter von den toten Einheimischen entfernt. So brauchen die deutschen Leichen wenigstens jetzt keine Angst mehr vor ihnen zu haben. Edmund pflegt sein halbes Doppelgrab schon jeden Tag. Sogar die andere Hälfte auch, in der seine Ehefrau bereits liegt. Denn er kann auch in der Türkei von Gartenarbeit einfach nicht lassen. Immerhin hat er jetzt was besseres zu tun als früher seiner Frau, die meistens rund um die Uhr ihr Leben mit Putzen der eignen Wohnung verbrachte.

   Kein Wunder, dass auf Druck des deutschen Ausländerbeirats überall im Stadtgebiet Straßenlöcher gestopft wurden, Grünanlagen hergerichtet und zu allem Überfluss Mülltonnen das Stadtbild zieren. Die deutschen Motorradfahrer tragen natürlich als einzige auf der Autobahn einen Helm. Nicht im Traum denken sie daran, sich den Ureinwohnern anzupassen. Assimilation oder gar Integration – bei solchen Gastgebern einfach undenkbar.


Integration ein Fremdwort

   Denn: Die 10 000 deutsche Auswanderer und dazu 50 000 Touristen in der eigenen Stadt erzeugen eine Reaktion der Gastgeber, die einfach schrecklich ist: Sie stört die mangelnde Integrationswilligkeit der deutschen Flüchtlinge nicht im entferntesten – Schließlich gelten die Deutschen dort als Gäste, die ruhig sind, nie Ärger machen und auch noch gut zahlen. Selbst die Schilder in den deutschen Wohngebiet „Fremde unerwünscht“ stört sie kaum… Nur ein einziges Mal gab es bislang von Ihnen einen kleinen Protest. Der geschah vor ihren Moscheen…


Bierflaschen vor Moscheen

   Dies alles hat u.a. die „Spiegel“-Redaktion schon vor Jahren klar bestätigt. Und die darf in Deutschland natürlich nicht ungestraft als Lügenblatt bezeichnet werden! Wer es laut dem höchsten deutschen Gericht vielleicht stattdessen sein könnte? Was denken sie wohl? Dann bilden sie sich mal Ihre Meinung…


Nicht jeder Deutsche hässlich…

   Gut, dass meine Wenigkeit schon in den 1980er-Jahren vorhergesehen habe, dass in einer anderen deutschen Kolonie namens Venlo irgendwann kein Mensch mehr haben Lust haben würde, ständig im eigenen Land deutsch zu sprechen. Deshalb lernte ich damals an der Volkshochschule Niederländisch. Einem deutschen Raucher, der jetzt dort nicht mehr klar kommt, kann ich so beim Einkaufen behilflich sein. Ich brauche im Geschäft dort nur zu sagen, „Ik zou grag pijpen“ und schon wissen die Niederländer Bescheid. So, jetzt zähle ich wenigstens nicht zu den hässlichen Deutschen…

Dietmar Alexy

(vom indigenen Volk der Germanen)

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Den Splitter im Auge Deines Bruders siehst Du, aber für den Balken im eigenen bist Du blind”

Jesus Christus

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Rote Grafik mit weißer Inschrift dummy_weissKinderpornographie

vielleicht auf TV Rekord entdeckt!

Glosse: Dietmar Alexy macht sich so seine eigenen Gedanken…

Das neue Duisburger Online-Portal TV Rekord soll auf seiner dubiosen Seite “Abnehmen Seriös” ein vielleicht kinderpornographisches Bild verwendet haben. Dies wollen zahlreiche Nachbarn möglicherweise gesagt haben. Behaupten einige. Die Duisburger Staatsanwaltschaft und alle Duisburger Gerichte ermitteln bereits und bestätigen zahlreiche, belästigende Gerüche!

von Bodo Ballerstrand (kämpft für Sie)

(Quelle: Das Lügenblatt)

 

Mitmach-Aktion auf TV Rekord: Bitte Textvorschläge für diesen Teil des “Artikels” einreichen. Zahlreiche Varianten sind möglich! Auch neue Themen werden vielleicht genommen. Wie zum Beispiel “Übereifrige Feministin kastrierte unbewusst Ihren Ehemann” oder “Schwulenhasser bekämpfte unbewusst eigenen Penisneid!!!” Vielleicht sogar: “Arabische Terroristen aßen kleines Kind!” – oder auch nicht???

Der beste Text wird vom Betreiber des Portals begutachtet. Der Gewinner gewinnt eine Nacht mit dem Autor im Auto im Dunkeln! Ebenfalls mit Begutachtung!

Allerdings ohne Gewehr! Wird sonst zu gefährlich!

Bitte zum Text auch ein passendes Foto einreichen. Danke!

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Passive Fußball-Spieler werden natürlich bevorzugt, schließlich ist Sport gesund (besonders Kniebeugen)!!!

Neutralität in Beziehung auf das schönste Foto gewährleistet!!! Länge egal! AUCH KURZES GEFÄLLT!

 


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Titelgeschichte des ebooks

Beischlaf mit der Großmutter“ – Real-Satiren

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Geschichten, die das Leben schreibt…

Titelbild des lustigen Buchs

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Beischlaf mit der Großmutter

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Eines meiner ersten lustigen Erlebnisse. Was hatte ich damals für eine panische Angst. Allein in einem fremden Land, werden Sie jetzt sagen, ist das auch kein Wunder. Doch was nun folgt, ist ganz etwas anderes, als Sie jetzt denken…


    Mein schönstes Jugenderlebnis. Man schrieb das Jahr 1973. Zum ersten Mal allein in einen fremden Land. Als junger Schüler in einer britischen Familie. Mein Austauschpartner Robby empfing mich freudestrahlend. Er hatte zuvor bei mir in Duisburg gewohnt und sprach auch etwas deutsch. Robby erklärte mir, wo ich leben würde. „Unsere Familie hat drei Häuser. Die stehen direkt nebeneinander. Im ersten Haus wohnen meine Eltern, meine Geschwister und ich. Im zweiten ist unsere Tankstelle. Im dritten wohnt meine Großmutter. Und Du schläfst mit meiner Großmutter.“ Das saß. Der Schock war groß. Kreidebleich wurde ich im Gesicht. Der Schweiß triefte mir in die Augen. Auch wenn ich mir damals im zarten Alter von 14 Jahren noch nicht viel darunter vorstellen konnte. Nur so viel war klar: Es musste etwas ganz Furchtbares sein!

   Was sollte ich nur tun: Alleine zurück nach Deutschland? Oder irgendwo im Freien übernachten? Hilflos blickte ich umher. Erst später dämmerte es mir, was da wohl in den guten Robby gefahren war. Er kannte im zarten Alter von 15 Jahren schon das Wort „Beischlaf.“ Er hatte logisch gedacht: ´Wenn es Beischlaf heißt, muss schlafen bei von Beischlaf kommen. Also kann es nur schlafen mit heißen`. Er hatte also vermutlich „Du schläfst bei meiner Großmutter“ sagen wollen. Logisch gedacht, doch Sprache ist nicht immer logisch. Doch das war mir damals noch nicht klar. Zitternd hatte ich in der Wohnung der Großmutter mein Bett bezogen. Was war ich froh, als dieser Krug dann doch an mir vorüber ging…


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